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Hermeneutik   herrschaftskritischen   herstellt   herum   hervor   heterogen   Heterogenität   heute   heutigen   hier   hierzu   hin   hingewiesen   hinter   hinterfragt   historisch   historische   historischen   Hunderte   ideell   Ideellem   Identifizierung   Identität   Ideologie   ihm   illustriert   in   In   individuell   individueller   Individuum   Informatikern   Information   Informationen   Informationismus   informationistische   Informations   Informationsbegriff   Informationsbegriffe   Informationsbegriffs   Informationsfluten   Informationsgesellschaft   Informationsphänomene   Informationssphäre   Inhalt   Inhalten   innerhalb   intensiv   intentionalen   Intentionen   interdisziplinaren   Interdisziplinarität   Interesse   intergenerationell   Interpretation   interpretierte   interpretierten   intersubjektive   irgend   Jahren   jahrmillionenlangen   Jedoch   jeweilige   Kap   Kategorie   keinen   kennzeichnen   Kittowski   klar   Klemm   Klix   klären   kognitive   kollektive   kommende   kommt   Kommunikation   Kommunikationsformen   Kommunikationstechnologie   Kompetenz   Komplex   Konsequenzen   konstituieren   Konstituierung   Kontext   Kontextabhängigkeit   Kontexten   Kontroverse   Konzept   kreativ   kriegen   kritisch   kritisiert   Kumulation   kumuliert   kumulierte   kurzschlüssigen   können   könnte   Lanius   lassen   lautet   leben   lebendes   Lebewesen   lediglich   Lehre   lernender   letztlich   liegende   liegt   Linux   Literatur   Literaturhinweis   löste   macht   mal   mangels   maschinell   materiell   Materiellem   Maße   Maßstab   Maßstäbe   Mehrfach   mehrfach   meinem   meint   Meinung   Mensch   Menschen   Menschheit   Meretz   Merten   Messen   Messinstrumente   Messung   Messungen   Meßwert   mindestens   mitgedacht   Mitteilung   Mittel   Mn   Möglichkeiten   müsse   müssten   nachgedacht   Nahrada   namentlich   Natur   Navigation   nennt   neuen   nochamls   nochmals   Noosphäre   Notwendigkeit   Nutzen   nähere   oben   Oekonux   Of   of   offensichtlich   operationalisierbar   Organisationen   orientiert   ox   Parteilichkeit   Philosophen   physikalischen   Phänomene   Phänomenen   plädiert   Position   potentiell   Pragmatik   Projekts   prototypische   Prozess   präsent   präzisieren   Punkte   qualitativ   Qualität   Quelle   Raum   Rauschen   Reihe   reine   relevanten   Relevanz   Reproduktion   Reputation   reserviert   richtet   Richtlinien   Richtung   schieb   schlicht   schließlich   schnell   Schon   schon   Seefeld   sehen   sei   selbstreflexiv   Semantik   Sensoren   Sensors   Sicht   Signal   signieren   Sinn   Sinnesorgane   sinnvoll   sinnvolle   so   solche   solchen   sondern   sozialer   Spitze   state   statt   Stefan   stehen   stellt   stimmiges   Streit   strukturiert   Stufenmodells   ständig   Subjekt   Subjekte   Sv   Symbol   Symbole   Symbolen   Syntax   System   Systematik   Systeme   Systemen   Szene   Szenewissen   T05   T06   T12   T17   Table   Talk   tauchte   Technologien   Teil   Text   the   Thema   Themenkreis   Theoriebildung   These   Thread   tierisches   Time   tragen   transparent   trennt   Triadentheorie   Trieb   tritt   Träger   tun   Typen   Umbrüche   umkämpften   umreißen   umstritten   unabhängig   unangemessen   unauflöslich   unbelebten   unhistorisch   uninterpretierte   Unterscheidbarkeit   unterscheidenden   Unterschied   Unterschiede   unterschiedlich   unterschiedliche   unterschiedlichen   Unterseiten   untersucht   Urteil   verarbeiten   verbindliches   Verbindung   Verbreitung   verbunden   verdichtet   Verdrängung   verfügbaren   Vergegenständlichung   Verhältnis   verknüpfen   verknüpft   verschiedenen   Verschleierung   Verstehen   verstehen   versteht   Verständnis   versucht   vertreten   Vertreter   verwandt   verweise   verweist   Veränderung   Veränderungen   vielfach   Vielfalt   vielfältig   Vielheit   Vielmehr   Voraussetzung   Vorbemerkungen   Vorgang   vorgegeben   völlig   wahrgenommen   Wahrheit   Wahrnehmung   Wahrnehmungsfähigkeit   Wandler   wann   war   warnt   was   Wechselwirkung   weder   weist   weiten   weiteren   wenigstens   Wesen   wesentlich   wikipedia   wirklich   Wirkung   Wissen   Wissens   Wissensbegriff   Wissensform   Wissensgesellschaft   Wissensteile   Wissensübertragung   worden   Wunsch   wurde   Während   wäre   Zeichen   zeigte   zentrale   Ziel   Zitat   zueinander   zugeordnet   zuletzt   Zuordnung   Zusammenhang   zusammenhänge   zusätzlichen   Zwecke   überflüssig   überhaupt   Überlegungen   übermittelt   üblichen  

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Diskussion

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Vorbemerkungen

Die Debatte um den Begriffskomplex Wissen und Information tauchte in der Oekonux-Diskussion immer wieder auf. Einen expliziten Thread, der sich facettenreich mit diesem Komplex auseinander setzt wurde mit (StefanMn, 2.2.05) eröffnet. In ihm wurde die Frage gestellt, ob entweder der Begriff Wissensgesellschaft oder der Begriff Informationsgesellschaft im Sinne der Oekonux-Theoriebildung für eine kommende gesellschaftliche Formation verwendet werden sollte. Grundsätzliche Überlegungen zu "x-Gesellschaften" sind in (Eissler, 15.2.05) ausgeführt. -- StefanMerten

Heterogenität des Informationsbegriffs

Diese Fragestellung löste zunächst eine breite Diskussion über das zu Grunde liegende Begriffssystem aus. Schon zu Beginn der Debatte stellt (Meretz, 7.2.05) auch fest, dass die Begriffe schon vielfach belegt und heiß umstritten sind. Ein Aspekt, der sich auch in der Debatte vielfältig zeigte. -- StefanMerten

Die hier in ein stimmiges Konzept zu bringenden Begriffe sind nicht nur umstritten, sondern sehr heterogen mit Inhalten belegt, siehe nicht zuletzt de.wikipedia:Wissen oder -- noch deutlicher -- de.wikipedia:Information. Diese Heterogenität ist auch Ausgangspunkt der erbitterten Kontroverse zwischen Philosophen und Informatikern, die in (Klemm) beschrieben ist. -- HGG

Allerdings wurde auch mehrfach darauf hingewiesen, dass es nicht erstes Ziel der Debatte sein kann, ein stimmiges, verbindliches Konzept überhaupt zu entwickeln. Unter anderem in (StefanMn, 16.8.05) wird argumentiert, dass die Debatte um Wissen und Information im Oekonux-Diskursrahmen die Begriffe mit einem neuen Inhalt füllen kann, der auf Grund der Interdisziplinarität von Oekonux den Streit z.B. zwischen Philosophen und Informatikern hinter sich lassen könnte. -- StefanMertenEdit 2005-08-26 06:45:06

Zur Quelle dieser Heterogenität

Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass Information und Wissen als intersubjektive Kommunikationsformen, die Menschheit als Ganzes wesentlich konstituieren und in diesem Sinne letztlich nur als kollektive Phänomene von Menschsein zu begreifen sind, die Spitze einer jahrmillionenlangen Evolution der Ausdifferenzierung der Biosphäre und der Konstituierung einer Noosphäre sind. Mehr dazu bei (Klix-Lanius). -- HGG

In der Debatte wurde auch mehrfach betont, dass mindestens der Begriff der Information auch unabhängig von Menschen sinnvoll verwendet werden könnte (Begründung z.B. in (StefanMn, 24.8.05)). Mehrfach wurde der Begriff im Kontext mit biologischen (z.B. DNA) und technischen (z.B. Computer) Systemen verwendet. -- StefanMertenEdit 2005-08-26 17:40:32

Und schließlich ist zu berücksichtigen, dass über dieses Thema insbesondere Philosophen schon viele Hunderte von Jahren nachgedacht haben, eine Reihe von kurzschlüssigen Argumentationen also schlicht durch einen geeigneten Literaturhinweis in einen breiteren Kontext gestellt werden können, in dem deren Absurdität schnell deutlich wird. In dem Zusammenhang verweise ich auf -- HGG

Ein guter Teil der Debatte beschäftigt sich damit, die hier geschilderte Herangehensweise als unhistorisch und für eine Debatte im Oekonux-Projekt unangemessen zu kennzeichnen (z.B. [Archive_ox:09593.html (StefanMn, 11.8.05)]). Vielmehr müsse es darum gehen, die interdisziplinaren Möglichkeiten des Oekonux-Projekts mit den aktuell zu beobachtenden Phänomenen so zu verknüpfen, dass eine sinnvolle Antwort auf die Frage gegeben werden kann, ob eher der Begriff "Informationsgesellschaft" oder eher der Begriff "Wissensgesellschaft" für eine im Oekonux-Kontext als GPL-Gesellschaft bezeichnete Formation angemessen sei.

Einige grundlegende Aspekte der Debatte

Ein Ergebnis der Debatte ist, dass die beiden Begriffe Wissen und Information allein offensichtlich nicht ausreichen, um all die relevanten Phänomene auf diesem weiten und umkämpften Feld in den BeGriff zu kriegen. Es soll daher hier versucht werden, die unterschiedlichen Begriffe zu umreißen. -- StefanMerten

Erste Annäherung an den Informationsbegriff

Information wird in (StefanMn, 2.2.05) als Daten bezeichnet, die einen Unterschied machen. Dabei muss angegeben werden, hinsichtlich was sie den Unterschied machen.

(Seefeld, 2.2.05) nennt es interpretierte Daten. (Meretz, 13.2.05) gibt zu bedenken, dass Menschen immer schon in einem interpretierten Raum leben und daher uninterpretierte Information keinen Sinn macht.

Auch (Meretz, 7.2.05 geht davon aus, dass Informationen aufgenommen werden müssen. Dies kann durch Lebewesen geschehen. Als weitere Bezeichnung wird hier der Begriff der Bedeutung genannt, der eng mit Information zusammenhänge.

In (Eissler, 21.2.05) wird diese Sicht schließlich darauf verdichtet, dass Information immer Eigenleistung einer unterscheidenden Einheit ist und also nicht von Außen gegeben sein kann. Dort wird daraus gefolgert, dass für diese Debatte ein Informationsbegriff benötigt wird, der "technische Information" von "sozialer Information" trennt.

(ElCasi, 14.2.05) betrachtet Information als von Daten unabhängig, da Daten immer aktiv gemessen werden müssten und nicht einfach so anfielen.

(ElCasi, 14.2.05) fasst Information als Symbole auf, die einer Systematik angehören. Ein Formen-/Symbol-System wird in diesem Zusammenhang als Code bezeichnet, der in einer Syntax strukturiert ist.

Im Ergebnis der Diskussion wurde deutlich, dass in der ox-Debatte (wenigstens) zwei grundlegend verschiedene Informationsbegriffe verwendet werden, deren prototypische Vertreter HGG und StefanMerten sind. Gleiches gilt für den Wissensbegriff.

(HGG, 23.2.05) warnt vor einem dinglichen Informationsbegriff, der in der gesamten Debatte ständig präsent sei. Jedoch ist bislang in der Debatte nicht klar geworden, was ein dinglicher Informationsbegriff eigentlich sein könnte. -- StefanMertenEdit 2005-08-27 12:08:42

In (Eissler, 2.8.05) wird gefragt, auf welche empirischen Entitäten bzw. auf welche Typen von Bezugssysteme der Informationsbegriff bezogen werden soll. Es wird dafür plädiert, den Informationsbegriff immer als bezogen auf ein bestimmtes Bezugssystem zu sehen. Es wird deutlich gemacht, dass für unterschiedliche Bezugssysteme Informationen qualitativ völlig unterschiedlich sind und daraus völlig andere Konsequenzen für das jeweilige Bezuggsystem folgen. Dann wäre zu klären, was am Begriff Information für alle Bezugssysteme gleich ist, so dass überhaupt von einem einheitlichen Begriff gesprochen werden kann. Weiter könnte untersucht werden, wie etwas für ein bestimmtes Bezugssystem zu Information wird. -- StefanMertenEdit 2005-08-27 12:08:42

Eine erste Annäherung an den Wissensbegriff

Wissen wird in (StefanMn, 2.2.05) als notwendig an ein Subjekt, ein (lebendes) Individuum gebunden bezeichnet. In dieser Definition kann Wissen nicht direkt entäußert werden, da unauflöslich mit dem Subjekt verbunden. Wissensübertragung kann danach nur statt finden, wenn Information in irgend einer Form zwischen die Subjekte tritt.

(Meretz, 7.2.05) führt einen gesellschaftlichen Begriff von Wissen ein. Da nur Menschen Gesellschaften bildeten, ist dieser Begriff also auch auf Menschen beschränkt. Es wird argumentiert, dass Wissen historisch kumuliert wird, gesellschaftliche kumulierte Erfahrung bildet. Mittel für diese historische Kumulation ist eine Vergegenständlichung von Wissen.

(Eissler, 21.2.05) hinterfragt diese Begriffsbildung kritisch und verweist darauf, dass es lediglich Syntax ist, die intergenerationell übermittelt werden kann.

Glossar

Autorität

Bedeutung

(Eissler, 21.2.05) weist darauf hin, dass Bedeutung nur in einem größeren Kontext existieren kann und von diesem abhängt. Insbesondere kann ein und dasselbe Symbol in verschiedenen Kontexten unterschiedliche Bedeutungen haben.

(StefanMn, 6.6.05) bezieht den Gedanken der Kontextabhängigkeit von Bedeutung auch auf technische Systeme.

Bedeutung kommt als Begriff nach meinem Verständnis in zwei "Bedeutungen" vor -- HGG

Bewertung

In (Dietz, 2.2.05) wird der Begriff der Bewertung eingeführt. Er bezeichnet dort den Vorgang, der aus Datenwüsten Informationsfluten macht. Dieser Vorgang kann auch maschinell ablaufen (z.B. durch Google).

Bewusstsein

Daten

Daten werden in (StefanMn, 2.2.05) als basalste Einheit bezeichnet und eng mit dem Begriff der Messung in Verbindung gebracht.

(StefanMn, 5.6.05) meint, dass es Daten in der unbelebten Natur mangels Sensoren nicht geben kann.

Delikatheit

Empfindung

Erinnerung

Erkenntnis

Handlung

Identität

Identifizierung

Ideologie

Individuum

Information

In der ox-Debatte werden zwei grundlegend verschiedene Informationsbegriffe verwendet. -- HGG

HGG orientiert sich an der 10-Punkte-Liste von Fuchs-Kittowski, nach der Information insbesondere ein Verhältnis von Form, Inhalt und Wirkung ist und weder materiell noch ideell, sondern die Verbindung von Ideellem und Materiellem dar- und herstellt. -- HGG

StefanMerten bezeichnet als Information "Daten, die einen Unterschied machen" (nicht autorisierte Version, aus der Debatte von HGG extrahiert). -- HGG

Informationismus

Informationssphäre

Interpretation

(Eissler, 21.2.05) beschränkt die Fähigkeit der Interpretation von Syntax auf den Menschen. Damit können Computer keine Informationen speichern und verarbeiten. Sie tun dies lediglich mit Symbolen.

(StefanMn, 6.6.05) hinterfragt dies kritisch. U.a. wird auch darauf hingewiesen, dass in Computern die Symbole grundsätzlich selbstreflexiv sind.

(Capurro-95, Kap. 5): spezielle Form individueller Arbeit (im Sinne des weiten Arbeitsbegriffs), deren Wesen als gesellschaftliche Arbeit in deren Relevanz liegt. -- HGG

Interesse

Kommunikation

Kompetenz

(HGG, 21.2.05) führt den Begriff der Kompetenz ein, der aus Wissen erwächst.

Lehre

Lernen

(ElCasi, 28.6.05) enthält ein paar Gedanken zum Begriff Lernen.

Meinung

Messung

Auch was eine Messung ist und wann davon gesprochen werden kann, war heiß debattiert. (Meretz, 7.2.05) reserviert Messungen ausschließlich den Menschen. In (Meretz, 8.2.05) wird "tierisches Messen" mit Wahrnehmung bezeichnet. (Meretz, 9.2.05) begründet dies damit, dass es sich bei einer Messung um einen intentionalen Akt handelt. Dies wird u.a. in (Seefeld, 9.2.05) kritisch hinterfragt.

(ElCasi, 9.2.05) richtet die Aufmerksamkeit bei Messungen nicht auf Messinstrumente, sondern auf die Maßstäbe und Maße. Ein Meßwert wird als eine Abbildung von irgend etwas auf einen Maßstab begriffen. (StefanMn, 5.6.05) versucht dies in die Abbildung einer (physikalischen) Größe in eine andere zu präzisieren.

(StefanMn, 5.6.05) führt als Voraussetzung für eine Messung den Begriff des Sensors ein. Als Sensoren werden in diesem Zusammenhang auch alle Sinnesorgane betrachtet. (StefanMn, 5.6.05) beschreibt Sensoren als Wandler einer physikalischen Größe in eine andere.

Mitteilung

Nutzen

Parteilichkeit

Pragmatik

Relevanz

Reputation

Signal

(Eissler, 21.2.05) versteht ein Signal als eine Differenz. Für kognitive System muss diese Differenz wahrgenommen werden können.

Semantik

Symbol

(Nahrada, 10.2.05) fasst Symbole als Abstraktion aus Erfahrungen.

(Eissler, 21.2.05) stellt fest, dass ein Signal verknüpft mit einer Bedeutung zu einem Symbol wird. Damit kann potentiell sehr viel zu einem Symbol werden.

Syntax

Szene

Abgrenzbare Vielheit von Menschen, die sich mit einem bestimmten Themenkreis so intensiv beschäftigen, dass sie Träger des gesellschaftlich verfügbaren Wissens (iSv HGG) zu diesem Themenkreis sind und als solche gesellschaftlich die Aufgabe der Reproduktion dieser Wissensteile tragen (Beispiele: Linux-Entwickler, Fachchemiker, GIMP-Entwickler, ...)

Szenewissen

Spezielle Wissensform im Kontext von Wissen (iSv HGG), die den akzeptierten "state of the art" einer Szene bezeichnet. -- HGG

Trieb

Unterschied

Urteil

Verdrängung

Verschleierung

Verstehen

(Eissler, 21.2.05 bezeichnet den Prozess der Aneignung von Wissen als Verstehen.

Wahrheit

Wahrnehmung

Wahrnehmungsfähigkeit

Wechselwirkung

(ElCasi, 9.2.05) führt den Begriff der Wechselwirkung ein, die nach der dort geäußerten These auch ohne Messung auskommt.

Während dort Wechselwirkung und Kommunikation als sehr verwandt gesehen wird, betont (StefanMn, 5.6.05) gerade die Notwendigkeit von Wechselwirkung für Kommunikation. Auch die Unterscheidbarkeit von Signal und Rauschen wird hier hervor gehoben.

Wissen

In der ox-Debatte wird der Wissensbegriff in zwei grundlegend verschiedenen Bedeutungen verwendet:

(Meretz, 7.2.05) führt einen gesellschaftlichen Begriff von Wissen ein. Da nur Menschen Gesellschaften bildeten, ist dieser Begriff also auch auf Menschen beschränkt. Es wird argumentiert, dass Wissen historisch kumuliert wird, gesellschaftliche kumulierte Erfahrung bildet. Mittel für diese historische Kumulation ist eine Vergegenständlichung von Wissen. Wissen in diesem Sinne ist insbesondere eine genuin gesellschaftliche Kategorie. Diese Position wird z.B. auch von HGG vertreten und ist in (Fuchs-Kittowski) weiter ausgearbeitet. -- HGG

Wunsch

Weitere Aspekte

Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und gesellschaftliche Veränderung

In (Eissler, 7.2.05) wird allgemein auf die große Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologie für Gesellschaftformen hingewiesen. Insbesondere sind auch epochale Umbrüche durch Veränderungen an diesen Technologien eingeleitet worden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Richtung einer solchen Veränderung - etwa in eine emanzipatorische Richtung - aber nicht vorgegeben ist. Dies wird an verschiedenen historischen Beispielen illustriert.

(StefanMn, 5.6.05) hinterfragt in diesem Zusammenhang, ob vor der Folie der Oekonux-Debatte die reine Verbreitung von - ggf. herrschaftskritischen - Inhalten das zentrale Element einer gesellschaftlichen Veränderung sein kann.

In (StefanMn, 5.6.05) wird versucht, die besondere Qualität einer neuen Gesellschaftform an den Informationen fest zu machen. Dies u.a. dadurch, dass Informationen heute historisch erstmals direkt operationalisierbar ist. Der Gedanke wird in (StefanMn, 20.7.05) nochmals formuliert.

Begriffe in ihrer historischen Genese

(Eissler, 21.2.05) befasst sich mit der Entstehung und dem heute üblichen Gebrauch der Begriffe Wissen und Information.

Oekonux/Debatten/WissenInformation (last edited 2005-08-27 12:08:47 by StefanMertenEdit)

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